KINDERLAND - Sachsen e.V.

Anerkannter Träger der freien Jugendhilfe

Unser Grünes Gartenzimmer

Unser grünes Gartenzimmer

„Hoch vom Sofa!“- Wir sind wieder mit dabei!!!

Als Kinder- und Jugendfreizeitzentrum sind wir schon immer sehr daran interessiert, unsere Kinder und Jugendlichen an eine sinnvolle und aktive Freizeitgestaltung heranzuführen, sie dafür zu gewinnen und ihnen Möglichkeiten aufzuzeigen sich selbst aktiv damit auseinander zu setzen.

Viele verschiedene Projekte, die wir schon umgesetzt haben, bilden dafür ein wichtiges Fundament.

Die jungen Menschen können auch durch das „Hoch vom Sofa!“ -Projekt in ihrem sozialen und lokalen Nahraum aktiv werden. Sie werden dazu aufgefordert, sich nach bestehenden und wünschenswerten Möglichkeiten des Erlebens, Lernens und Mitmachens in ihrer Kommune umzuschauen oder solche erst selbst zu schaffen. Unsere Jugendlichen haben mit vielen Aktionen bewiesen, dass sie mitmachen wollen und auch können. Ich denke dabei nur an die Ruheinsel im Külzgebiet, den neuen alten Gedenkplatz für den König Albert- Gedenkstein, die neugestaltete Außenfassade am JUFZ oder den Abenteuerpfad am Erzengler. Das alles waren Aktivitäten aus dem letzten Jahr, die von den Kindern und Jugendlichen umgesetzt wurden. Auch hier haben sie positive Spuren hinterlassen.

In diesem Jahr wollten wir was anderes machen. Vom Territorialverband der Kleingärtner e. V. wurde uns in der Gartenanlage „Der brüllende Löwe“ ein Garten zur Verfügung gestellt. Dort ist viel zu tun, um aus dem verwilderten Gelände wieder einen gepflegte n Garten zu machen. Auch die Laube soll saniert werden. Wenn wir dann später auch etwas ernten, können wir das Obst und Gemüse selbst weiter verwerten und verkosten.

Der Projektantrag an die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung war schnell geschrieben und einige organisatorische Dinge dazu wurden auch im Vorfeld geklärt. Die Genehmigung des Ganzen war dann aber eine andere Sache. Aus unserer Mitte fanden sich Maike Röstel und Sarah Engel, die in den Osterferien für 3 Tage als jugendliche Jurymitglieder in Dresden unseren Heimatort Brand-Erbisdorf bei der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung vertraten. Aus über 90 Vorschlägen aus ganz Sachsen wählten sie dann gemeinsam mit einer Jury von Fachleuten die besten 23 zu fördernden Projekte aus. Unser Projektvorschlag kam bei allen Jurymitgliedern gut an. So erhielten wir auch den Zuspruch für unser Gartenprojekt. Gemeinsam mit dem Jugendparlament wollen sich nun auch die Jüngeren im Gärtnern üben. Unterstützung werden dabei auch der Fachberater Herr Kühnel und die Gartensparte vom „Brüllenden Löwen“ geben.  Natürlich hoffen wir auch auf Unterstützung vieler interessierter Mitstreiter. Gern könnt Ihr euch im JUFZ bei uns melden.

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Nach viele Arbeitseinsätzen können wir nun die ersten Früchte ernten. Auch unsere Laube nimmt langsam Gestalt an.

 

Sommerferien 2017

Papierschöpfen

Aus alten Zeitungen schöpfen wir unser eigenes Papier

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Leider musste unsere Sommerolympiade in der Turnhalle stattfinden. Trotzdem waren alle geschafft.

 

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Ein paar Eindrücke aus unserer schönen Ferienwoche am Erzengler.

Link zum Artikel in der Freien Presse.

 

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Pizzabacken stand im Kochstudio hoch im Kurs!

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Herr Grundmann weihte uns in die Kunst des Zinngießens ein.

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Beim Juniorfußballturnier aus Anlass des 50. Stadt- und Haldenfestes waren über 60 Kinder dabei.

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Bei den Großen ging es um den Pokal des Oberbürgermeisters.

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Unser Besuch im Dresdener Zoo war trotz wechselndem Wetter ein echt tolles Erlebnis.

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Auch wir beteiligten uns beim Kampf um das Deutsche Sportabzeichen.

Spurensuche 2017 - "Von Schacht zu Schacht"

„Von Schacht zu Schacht“- auf Spurensuche in Brand-Erbisdorf

Nachdem wir im vergangenen Jahr für die Umsetzung unseres Spurensucheprojektes sachsenweit bei den Jugendgeschichtstagen in Dresden den 1. Preis erhielten, bewarben wir uns auch in diesem Jahr. Mitte März erhielten wir von der Sächsischen Jugendstiftung den Zuschlag. In Anlehnung an unser letztes Projekt, "Der wandernde Stein", wollen wir die Beziehungen von Kurfürst August zu unserem Heimatort näher beleuchten. In diesem Zusammenhang werden wir die Verbindung von Silberabbau und Wirtschaftsförderung zu unserem Heimatort aufarbeiten. Da die Geschichte des Bergbaus eng mit der Entwicklung unserer Heimatstadt verbunden ist, begeben wir uns dazu auf Spurensuche. Unsere Informationen zum Projekt erhielten wir vom Leiter des Museums "Huthaus Einigkeit" in Brand-Erbisdorf, Thomas Maruschke. Er gab uns kurze Umrisse zur Geschichte des Bergbaus in unserer Stadt. So kam uns die Idee, die Schächte von Brand-Erbisdorf nicht nur zu erforschen, sondern selbst in Zusammenarbeit mit dem Bergbauverein unserer Stadt vor Ort tätig zu werden.
Beim Kumpeltreffen wollen wir uns mit Zeitzeugen über die Arbeit der Bergleute informieren und Bezüge zu den einzelnen Schächten in unserer näheren Umgebung herstellen. Weiterhin möchten wir bei diesem Treffen Fakten über die Gründung und Entwicklung der Stadt vor dem Hintergrund des Bergbaus, des hiesigen Handwerkes sowie auch über die Kultur ihrer Bewohner der damaligen Zeit sammeln.
Wir werden Geschichte zum Anfassen erleben und umsetzen. Als aktiven Beitrag zur Traditionspflege wollen wir gemeinsam mit Mitgliedern des Bergbauvereins im Bartholomäusschacht bei der Erneuerung von Leitern zu bergmännischen Fahrten Unterstützung leisten.
Ein Workshop in Form einer Bergbauralley soll uns von Schacht zu Schacht führen. Wir wollen so nicht nur die wirtschaftliche Entwicklung des Bergbaus dokumentieren. Uns ist wichtig mitzuhelfen, um so die Ordnung und Sicherheit in den Stolln in unserem Umfeld zu erhalten und gegebenenfalls zu verbessern. Während der Sommerferien werden wir das Leben und die Arbeit der Bergleute hautnah erleben. Deshalb ist geplant, wie die Bergleute in den Schacht einzufahren. Dort werden wir uns mit Werkzeugen im Abbau des Gesteins versuchen. Wir wollen erleben, wie hart die Bergleute arbeiten mussten, wie sie gekleidet waren, welches Licht ihnen zur Verfügung stand und wie mühselig der Gesteinsabbau war. Auch die Mahlzeiten werden wir nach alter Bergmannstradition ausprobieren. Um den Tagesablauf so realistisch wie möglich umzusetzen, werden wir auf dem Gelände der Reußenhalde übernachten.
Das historische Gebäude "Huthaus Einigkeit" als Ort der Entdeckung, Bildung und Begegnung soll während des gesamten Projektes ein fester Anlaufpunkt für unsere Arbeit sein. So besteht für uns die Möglichkeit in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des Bergbauvereins einige historische Anschauungsstücke zu gestalten. Es könnte ein Mundloch entstehen oder wir könnten einen Hundt nachbauen. Auch die Bedeutung der verschiedenen Uniformen der Bergleute wollen wir beleuchten. Vielleicht können wir selbst ein Arschleder herstellen und ausprobieren. Dazu werden wir Kontakt zum Bergbauverein in Freiberg aufnehmen und die dortige Kleiderkammer der Bergleute besuchen.
Das Züchten von Kristallen haben wir als weitere Besonderheit in unsere Ideensammlung aufgenommen. Da unser Jugendparlament und unser Juniorstadtrat in jedem Jahr eine Persönlichkeit bzw. einen Verein unserer Stadt im Rahmen der Veranstaltung "Dank dem Ehrenamt" auszeichnen, die uns besonders ehrenamtlich unterstützen, werden wir diese Kristalle als Dankeschön übergeben.
Die Traditionen der Bergleute wollen wir gemeinsam aufarbeiten. Dazu gehören natürlich die Bedeutung der Mettenschicht, aber auch Symbole wie Hammer und Schlegel. Der Schwibbogen sowie die Figuren Bergmann und Engel wollen wir versuchen als Ausstellungsstücke für unsere Präsentation herzustellen. Im Rahmen der Hobby- und Vereinsausstellung sowie in der Schauanlage des Bartholomäusschachtes und im Museum des "Huthaus Einigkeit" werden dann die Ergebnisse unseres Projektes der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Unterstützung erhoffen wir uns von der Stadt Brand-Erbisdorf(Museumsleiter, Bauhof, Jugendbeauftragter), vom Jugend- parlament des JUFZ sowie interessierten Vereinen und Bürgern der Stadt.
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Freie Presse: " Von Schacht zu Schacht"

Freie Presse: "Kleine Bergleute ganz groß"

JUFZ gewinnt Jurypreis der 12. Sächsischen Jugendgeschichtstage

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Mit dem Projekt „Der wandernde Stein von Brand‐Erbisdorf“ konnten die Jugendlichen die Jury der Sächsischen Jugendstiftung bei den jährlichen Jugendgeschichtstagen des Projektes Spurensuche im Sächsischen Landtag, bei denen junge Spurensucher ihre Forschungsergebnisse präsentieren, überzeugen. 

Geschichtsprojekte als Form der schulischen und außerschulischen Bildung stellen ein wichtiges demokratisches und kulturelles Lernfeld dar. Junge Menschen, die sich in Projekten mit Heimat, Identität, historischen Veränderungsprozessen und Biografien befassen, erfahren interdisziplinäre Wissenszugänge und erwerben handlungsorientiert demokratische Kenntnisse und Fähigkeiten.
In den betreuten Geschichtsprojekten entstehen Arbeiten, die vielseitige Themen und Schwerpunkte verfolgen. Gemein ist allen, dass junge Menschen einen Beitrag zu ihrer regionalen und lokalen Erinnerungskultur leisten. Die Jugendgeschichtstage sind die Plattform für den Austausch von Erfahrungen und der Präsentation von Ergebnissen der (lokal)historischen Forschung mit und durch junge Menschen.
Die Kinder und Jugendlichen des JUFZ haben innerhalb Ihres Projektes die Orte des „König Albert‐ Gedenkstein“ erwandert, weitere Orte „Albertstraße“ und der „Wettinstraße“, die Erinnerung an König Albert aufrecht halten, entdeckt, mit Nachkommen gesprochen, die neue Fläche für den Stein vorbereitet, Kontakt zu einem Schnitzer aufgenommen damit das neue Relief in Form gegossen werden konnte und den Stein an den neuen Ort begleitet.

Spurensuche 2016 - König Albert Gedenkstein

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 Hier war das Motto, Geschichte zum Anfassen. Unser Ziel war es, die Geschichte des wandernden Steins von Brand – Erbisdorf aufzuarbeiten und vor allem den Kindern und Jugendlichen näher zu bringen. Uns war es möglich, Kontakt mit einem Nachfahren König Alberts auf zunehmen, Prinz Daniel. Wir haben eine Führung durch das Schloss in Moritzburg erhalten und sehr viel Wissenswertes über König Albert erfahren. In Brand-Erbisdorf wurde ein neuer alter Platz für den Gedenkstein gefunden, den wir aber erstmal auf Vordermann bringen mussten. Darauf waren wir besonders stolz. wir knüpften Kontakte zum Heimatschnitzer Günther aus St. Michaelis. Er fertigte ein Relief von König Albert an. Dieses brachten wir ins Sächsische Metallwerk nach Freiberg. So erhielten wir für unseren Gedenkstein eine neue Gussplatte.

Zu den Jugendgeschichtstagen im November in Dresden konnten wir dieses Projekt der breiten Öffentlichkeit im Sächsischen Landtag vorstellen. Als Lohn für unser Engagement erhielten wir sachsenweit den 1.Platz für unseren „Wandernden Stein“.

Ich kann was! 2016 - Detektive in Brand – Erbisdorf unterwegs

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 Das ist ein Projekt der Telekom. Um die Geschichte unseres Heimatortes und die Tradition des Bergbaus verstehen zu können, hatten wir unter fachlicher Führung des Museumsleiters Thomas Maruschke die Möglichkeit, das Huthaus „Einigkeit“ zu besuchen. Hier beteiligte sich auch unser Jugendparlament und so erhielt jeder einen Paten. Dieses Projekt beinhaltete mehrere AG's , zum einen die AG „Spielplatz“, sie beschäftigten sich mit der farblichen Neugestaltung des Spielplatzes. Die AG Brand, wollte 2 Schmutzecken im Stadtgebiet beseitigen ( Platz eines ehemaligen Gedenksteines, Platz an einem Elektrohäusschen).Für viel Wind sorgte die dritte AG „JUFZ“, hier wurden Ideen und Entwürfe für die Neugestaltung des Gebäudes gesucht. Es wurde sogar zu einem Malwettbewerb aufgerufen.
Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen und tragen zur Verschönerung unseres Ortes bei.

Hoch vom Sofa! 2016 - Abenteuerpfad am Erzengler

8Dazu ging es ab in die Natur. Hier wurde mit dem Förster ein geeignetes Waldstück ausgesucht. Die Workshops am Erzengler fanden in den Sommerferien statt. Mit großer Unterstützung von einigen Fachmännern, konnten wir viel erreichen. Ein Balancierpfad, ein Reck, eine Reifenschaukel und ein Geschicklichkeitspfad haben wir dort gebaut. Auch Hinweisschilder aus Holz wurden von den Jugendlichen angefertigt und im Wald angebracht, damit auch jeder unseren Abenteuerpfad findet.

Abenteuerpfad bereichert das Waldgebiet am Erzengler Teich

Ein sorgsam angelegter Abenteuerpfad bereichert ab sofort das Waldgebiet am Erzengler Teich. Sportlich Interessierte finden hier unterschiedliche Schwierigkeitsstufen: neben einem Balancierbalken gibt es eine Höhenbalancierstrecke, zwei Reckstangen und eine Reifenschaukel. Zudem entstand eine Sitzgelegenheit unter Bäumen.

Konzipiert und angelegt wurde der Pfad von jüngeren Jugendlichen des Kinder- und Jugendfreizeitzentrums (Jufz) Brand-Erbisdorf. Sie haben mit dem Projekt beim Förderprogramm "Hoch vom Sofa!" gewonnen. Sachsenweit waren mehr als 90 Ideen eingereicht worden. 

Der Aktionspfad wurde am Samstag, den 17.09.2016 im Rahmen des Herbstfestes von Brand-Erbisdorf eingeweiht. Er befindet sich im Waldgebiet am Erzengler, Nähe Schindelhaus/Kunstgraben, hinter der Schutzhütte.

Link zum Artikel in der freien Presse
Link zur Projektbeschreibung bei der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung

Politische Orte - Jugendparlament des JUFZ erhält Preis

Das Jugendparlament in Brand-Erbisdorf wurde 2013 gegründet und trägt dazu bei, junge Menschen an politische Arbeit heran zu führen und ihnen in der Stadtpolitik Gehör zu verschaffen. Jugendliche erhalten die Gelegenheit, sich in die Arbeit der Stadt einzumischen und mit zu machen. Ein Juniorstadtrat und eine Juniorbürgermeisterin sind aktiv und bringen im Ausschuss Kultur, Sport und Soziales des Stadtrates ihre Anliegen vor. Das Jugend- und Freizeitzentrum dient als Dreh- und Angelpunkt der verschiedenen jugendpolitischen Projekte.

Link zum ganzen Artikel in der freien Presse
Link zur Landeszentrale für politische Bildung

Einladung des JUFZ zur Einweihung des „Abenteuerpfad am Erzengler“

hochHoch vom Sofa!

Am Samstag, 17.09.2016 um 11.00 Uhr können alle unseren Hinweisschildern am Erzengler folgen und unseren neu errichteten Aktionspfad (Hinter der Schutzhütte) ausprobieren.

Es laden herzlich ein: Die Kinder und Jugendlichen vom „JUFZ“ in Brand-Erbisdorf

und hier der Flyer im download

JUFZ hat mit Radio Antenne Sachsen den „Sachsensong“ aufgenommen

Die Jugendlichen des JUFZ haben letzten Freitag (6.Mai) mit HitRadio RTL für Brand-Erbisdorf den „Sachsensong“ aufgenommen.

SongBED

Hoch vom Sofa! 2015 - Einsatz – Volltreffer

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 Eine andere Plattform hatten wir bei diesem Vorhaben. Unsere Jugendlichen leisteten vollen Körpereinsatz um den Bolzplatz im Brand – Erbisdorfer Külzgebiet wieder auf Vordermann zu bringen. Der Boden wurde gesäubert, neue Netze gespannt, der Zaun repariert und gestrichen, und auch die Tore erhielten neue Farbe.

Hoch vom Sofa! 2014 - Freetime Dancers

4Das war was für tanzfreudige Jugendliche. Hierzu trafen sich eine Gruppe von Mädchen regelmäßig zum Einstudieren von Tanzacts. Auch mehrere Workshops fanden in den Ferien statt. Ihr Können zeigten die Mädchen dann mit großer Freude auf Veranstaltungen. Die Unterstützung erhielten wir vom Sächsischen Sozialministerium und von der Deutschen Kinder – und Jugendstiftung.

Hoch vom Sofa! 2013 - Bauen einer Feuerstelle - Chillen und Grillen

3Unser erstes „Hoch vom Sofa!“-Projekt war gleich eine große Herausforderung. Zahlreiche Arbeitseinsätze hinter unserer Einrichtung waren nötig, um die Feuerstelle zu errichten. Das ging beim Organisieren der Materialien und technischen Geräte los. Dann war Muskelkraft gefragt, damit die 1 ,30 Meter tiefe Grube ausgehoben werden konnte. Unterstützung erhielten wir beim Einsetzen des Betonringes vom Bauhof der Stadt. Alle anderen Tätigkeiten, wie auch das Pflastern um die Feuerstelle und das Bauen von Sitzgelegenheiten übernahmen die Jugendlichen in Eigenregie. Seit der Fertigstellung im Herbst 2013 wird die Feuerstelle gern genutzt.

Kinder an die Macht – jetzt regieren wir unsere Stadt!

2Dies war ein Folgeprojekt von „M & M“. Da erhielt die jüngere Generation die Möglichkeit, Einblick in die Kommunalpolitik zu erhalten. Hier lernten die Kinder den Ablauf einer Wahl kennen. Wir besuchten ein Wahllokal und wir konnten an einer Veranstaltung der Bürgermeisterkandidaten teilnehmen. Das Highlight war der Besuch des gewählten Oberbürgermeisters in seinem Büro im Rathaus und die Wahl unseres Juniorbürgermeisters.

M & M – Mitreden und Mitgestalten – Zukunft ist kein Zufall!

01Dieses Projekt beinhaltete die Gründung unseres Jugendparlaments. Hier können Jugendliche und Kinder ihre Meinungen und Zukunftsvorstellungen kreativ zum Ausdruck bringen. Die Interessen und politischen Meinungen können die Jugendlichen bei Sitzungen vom Stadtrat und Ausschusssitzungen kundtun. Es ermöglicht Wissensaneignungen in der Kommunalpolitik aber auch ein stärkeres Miteinander, Offenheit und Akzeptanz gegenüber anderen Ansichten.
Die Förderung erfolgte über das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Zusammenarbeit mit INVIA, DCV, BVkE und KJS. Unser Jugendparlament unterstützt die Arbeit im JUFZ durch viele zusätzliche Aktivitäten. Ob Kinder- und Stadtfeste, Sportveranstaltungen oder Ferienangebote, überall sind die Jugendlichen präsent und helfen ehrenamtlich.